„... denn die Ursachen liegen in der Zukunft!“

... aber wir sind es, die in der Gegenwart die Verantwortung dafür tragen. Als WaldorflehrerInnen müssen wir unsere wichtigsten Arbeitswerkzeuge jeden Tag wieder neu schmieden: Begegnungsfähigkeit und Geistesgegenwart!

In wenigen Jahren werden wir diejenigen sein, die die Waldorfschulen tragen. Dafür müssen wir sie heute schon bewegen. Also müssen wir uns kennenlernen und gegenseitig Mut machen.

Deshalb möchten wir euch, also alle WaldorflehrerInnen, die jünger als 35 sind, zu einer Tagung einladen, bei der wir uns sowohl über grundlegende Fragen unseres Berufes in der heutigen Zeit als auch über ganz praktische Fragen der Alltags- und Unterrichtsbewältigung austauschen können.

So schön unsere Aufgabe ist, so fordernd ist sie auch. Wo finde ich Quellen, aus denen ich Kräfte schöpfen kann? Woher kommen meine Ideen für den Unterricht? Welche Fragen sind für die heutigen Kinder wichtig? Was mache ich mit „schwierigen“ Kindern? Wie schaffe ich die Elternarbeit? Was ist mit meiner Familie? Und: Wie begegne ich Menschen, mit denen ich meine Fragen teilen kann? Denn Kraft entsteht auch, wenn wir mehr voneinander wissen.

Arbeit, Übung, Spiel und Gespräch werden gleichermaßen zum Zuge kommen.
Und: Es wird viel Zeit für persönliche Begegnungen geben. Wir freuen uns auf euch!

Euer Vorbereitungsteam:
Katharina Klauck, Henning Kullak-Ublick, Claudia Leuze, Annemarie Menzel, Marco Moessner und Isabelle Rennhack